Kolokithakia
Gebackene Zucchini
Dünn geschnitten, leicht paniert, aus der Pfanne. Dazu Tzatziki zum Eintunken.
Jedes davon steht bei uns auf der Karte. Und jedes hat eine Herkunft, eine Zubereitung, die nicht verhandelbar ist, und meistens auch eine Geschichte.
Die Familie stammt aus Nordgriechenland. Bei uns in Fulda wird das gekocht, was dort seit Generationen auf den Tisch kommt. Dazu finden Sie bei uns natürlich auch Souvlaki aus Athen und Fisch von der Küste.
Kein Gasgrill, keine Abkürzung. Gewürzt wird sparsam: Olivenöl, Zitrone, Oregano, Salz. Den Rest macht der Rauch.
Das älteste Gericht auf dieser Seite – mit Abstand. In Akrotiri auf Santorin haben Archäologen tragbare Feuerböcke aus Ton gefunden, Krateutai genannt: Tongestelle mit Kerben, in denen Spieße über der Glut lagen. Sie sind rund 3.500 Jahre alt. Gegrillt wurde also schon so, als die Insel noch nicht explodiert war.
Das Wort heißt schlicht „Drehung“. Die Technik des senkrechten Spießes brachten Menschen mit, die 1922 und 1923 aus Anatolien nach Griechenland kommen mussten. Aus dem, was sie an Küche im Gepäck hatten, ist eines der bekanntesten griechischen Gerichte überhaupt geworden.
Griechische Fischküche ist bewusst arm an Zutaten. Der Satz, den man in Hafentavernen hört: Wer Fisch würzen muss, hat schlechten Fisch gekauft. Alles, was dazukommt, ist Öl, Zitrone, Salz und Feuer – und genau deshalb schmeckt man, wie frisch er ist.
Das bekannteste Lammgericht heißt Kleftiko – „gestohlen“. Die Klephten waren Bergkämpfer, die während der osmanischen Zeit in den Bergen lebten. Sie garten das Fleisch in verschlossenen Erdgruben, damit kein Rauch aufstieg und ihr Versteck verriet. Aus der Not wurde eine Garmethode.
In Griechenland heißt das Gericht Garides Saganaki. Den Namen gibt nicht die Zutat, sondern das Geschirr: Das Sagani ist eine flache Pfanne mit zwei Griffen, die direkt auf den Tisch kommt. Alles, was darin gegart wird, heißt am Ende „Saganaki“ – auch der gebratene Käse.
Metaxa ist griechischer Weinbrand, 1888 von Spyros Metaxas in Piräus entwickelt und mit Muskatwein und Kräutern verfeinert. Die Soße daraus ist eine Erfindung der griechischen Gastronomie im deutschsprachigen Raum – und gehört inzwischen so selbstverständlich dazu, dass sie ihre eigene Tradition hat.
In Griechenland bestellt niemand eine Vorspeise für sich allein. Mezedes kommen in die Mitte, alle greifen zu, und dazu gibt es Weißbrot.
Gebackene Zucchini
Dünn geschnitten, leicht paniert, aus der Pfanne. Dazu Tzatziki zum Eintunken.
Gebackene Auberginen
Dieselbe Handschrift, nur mit Aubergine: außen knusprig, innen cremig.
Gefüllte Weinblätter
In Weinblätter gerollter Reis mit Kräutern, kalt serviert, mit Zitrone.

In Griechenland wird seit rund viertausend Jahren Wein hergestellt. Aus dem Norden, wo die Familie herkommt, stammen die kräftigen Roten: Xinomavro von den Hängen um Naoussa, dicht und mit Jahren im Fass. Von den Inseln kommen die leichten Weißen, Assyrtiko aus dem Vulkanboden Santorins zum Beispiel, der zu gegrilltem Fisch gehört wie die Zitrone. Und genau diese aromatischen Weine möchten wir Ihnen bei uns in Fulda anbieten.
Welcher der Weine gerade offen ist, sagen wir Ihnen am Tisch. So kommt der Wein zum Gericht. Um eine Auswahl anbieten zu können, nennen Sie einfach, welche Geschmacksrichtung Sie bevorzugen: trocken oder weich, rot oder weiß. Dazu bieten wir Ouzo, Metaxa und eine große Auswahl an Cocktails.
Dazu kommen Mezedes zum Teilen, Bifteki und Soutzoukakia, frischer Fisch nach Tagesangebot und wechselnde Empfehlungen.
Zu trinken gibt es griechische Weine, sowohl die kräftigen Roten aus dem Norden als auch die leichten Weißen von den Inseln, dazu Ouzo, Metaxa und eine große Auswahl an Cocktails. Welcher Wein gerade offen ist, teilen wir Ihnen gerne am Tisch mit.
Glutenfrei, laktosefrei und vegan lässt sich vieles herrichten. Sprechen Sie dafür beim Bestellen einfach unser Personal an.
Sollten Sie etwas wünschen, was nicht bereits auf unserer Karte zu finden ist, wie Kalbsleber oder ein Tomahawk-Steak zum Beispiel, rufen Sie am besten eine Woche vorher an, damit wir Ihre Wünsche erfüllen können.
Reservierungen nehmen wir telefonisch entgegen, unter 0661 / 22575.
Tisch reservierenJedes davon steht bei uns auf der Karte. Und jedes hat eine Herkunft, eine Zubereitung, die nicht verhandelbar ist, und meistens auch eine Geschichte. Hier ist beides.
Das älteste Gericht auf dieser Seite – mit Abstand. In Akrotiri auf Santorin haben Archäologen tragbare Feuerböcke aus Ton gefunden, Krateutai genannt: Tongestelle mit Kerben, in denen Spieße über der Glut lagen. Sie sind rund 3.500 Jahre alt. Gegrillt wurde also schon so, als die Insel noch nicht explodiert war.
Das Wort heißt schlicht „Drehung“. Die Technik des senkrechten Spießes brachten Menschen mit, die 1922 und 1923 aus Anatolien nach Griechenland kommen mussten. Aus dem, was sie an Küche im Gepäck hatten, ist eines der bekanntesten griechischen Gerichte überhaupt geworden.
Griechische Fischküche ist bewusst arm an Zutaten. Der Satz, den man in Hafentavernen hört: Wer Fisch würzen muss, hat schlechten Fisch gekauft. Alles, was dazukommt, ist Öl, Zitrone, Salz und Feuer – und genau deshalb schmeckt man, wie frisch er ist.
Das bekannteste Lammgericht heißt Kleftiko – „gestohlen“. Die Klephten waren Bergkämpfer, die während der osmanischen Zeit in den Bergen lebten. Sie garten das Fleisch in verschlossenen Erdgruben, damit kein Rauch aufstieg und ihr Versteck verriet. Aus der Not wurde eine Garmethode.
In Griechenland heißt das Gericht Garides Saganaki. Den Namen gibt nicht die Zutat, sondern das Geschirr: Das Sagani ist eine flache Pfanne mit zwei Griffen, die direkt auf den Tisch kommt. Alles, was darin gegart wird, heißt am Ende „Saganaki“ – auch der gebratene Käse.
Metaxa ist griechischer Weinbrand, 1888 von Spyros Metaxas in Piräus entwickelt und mit Muskatwein und Kräutern verfeinert. Die Soße daraus ist eine Erfindung der griechischen Gastronomie im deutschsprachigen Raum – und gehört inzwischen so selbstverständlich dazu, dass sie ihre eigene Tradition hat.
In Griechenland bestellt niemand eine Vorspeise für sich allein. Mezedes kommen in die Mitte, alle greifen zu, und dazu gibt es Weißbrot.
Gebackene Zucchini
Dünn geschnitten, leicht paniert, aus der Pfanne. Dazu Tzatziki zum Eintunken.
Gebackene Auberginen
Dieselbe Handschrift, nur mit Aubergine: außen knusprig, innen cremig.
Gefüllte Weinblätter
In Weinblätter gerollter Reis mit Kräutern, kalt serviert, mit Zitrone.

Aus dem Norden die kräftigen Roten – Xinomavro von den Hängen um Naoussa. Von den Inseln die leichten Weißen, Assyrtiko aus dem Vulkanboden Santorins, der zu gegrilltem Fisch gehört wie die Zitrone.
Was gerade offen ist, sagen wir Ihnen am Tisch – so kommt der Wein zum Gericht. Dazu Ouzo, Metaxa und eine große Auswahl an Cocktails.
Dazu kommen Mezedes zum Teilen, Bifteki und Soutzoukakia, frischer Fisch nach Tagesangebot und wechselnde Empfehlungen.
Zu trinken gibt es griechische Weine, sowohl die kräftigen Roten aus dem Norden als auch die leichten Weißen von den Inseln, dazu Ouzo, Metaxa und eine große Auswahl an Cocktails. Welcher Wein gerade offen ist, teilen wir Ihnen gerne am Tisch mit.
Glutenfrei, laktosefrei und vegan lässt sich vieles herrichten. Sprechen Sie dafür beim Bestellen einfach unser Personal an.
Sollten Sie etwas wünschen, was nicht bereits auf unserer Karte zu finden ist, wie Kalbsleber oder ein Tomahawk-Steak zum Beispiel, rufen Sie am besten eine Woche vorher an, damit wir Ihre Wünsche erfüllen können.
Reservierungen nehmen wir telefonisch entgegen, unter 0661 / 22575.
Tisch reservierenAlles kommt über Holzkohle, nicht über Gas. Aber nicht alles kommt aus derselben Ecke Griechenlands.
Fleischwürfel am Holzspieß, über Holzkohle gegrillt. Gewürzt wird sparsam: Olivenöl, Zitrone, Oregano, Salz.
Den Rest macht der Rauch. In Athen bekommt man es an jeder Ecke – wir machen es so, wie es dort gemacht wird.
Vom senkrechten Drehspieß, dünn abgeschnitten. Das Fleisch zieht vorher stundenlang in der Marinade.
Dazu Tzatziki, Zwiebeln und Pommes – so hat es sich in Griechenland eingebürgert.
Ganzer Fisch, im Ganzen gegrillt, mit Zitrone und Olivenöl. Frisch nach Tagesangebot.
Im Ganzen gegart bleibt er saftig – das ist der Grund, warum man ihn am Mittelmeer nie filetiert auf den Grill legt.
Langsam gegart statt scharf angebraten. In den Bergregionen ist Lamm das Fleisch, das es gab.
Dazu Kräuter aus derselben Gegend – Oregano, Thymian, Rosmarin.
Wenig Beiwerk, damit man schmeckt, was drin ist: Knoblauch, Olivenöl, Zitrone.
Kurz und heiß – Garnelen verzeihen keine Minute zu viel.
Gyros in einer Soße aus Sahne und Metaxa, dem griechischen Weinbrand, überbacken.
Kein altes Rezept, sondern eines aus den Tavernen der letzten Jahrzehnte – und eines der meistbestellten.
Gefüllte Weinblätter, gebackene Auberginen, Zucchinipuffer. Gedacht zum Teilen, nicht als Vorspeise für eine Person.
Dazu griechische Weine, Ouzo und Metaxa. Was gerade offen ist, sagen wir Ihnen am Tisch.
Glutenfrei, laktosefrei und vegan geht bei vielem. Und wer etwas möchte, das nicht auf der Karte steht – Kalbsleber, Tomahawk-Steak –, ruft am besten eine Woche vorher an.

Aus dem Norden die kräftigen Roten, von den Inseln die leichten Weißen. Was gerade offen ist, sagen wir Ihnen am Tisch – nennen Sie einfach Ihre Richtung. Dazu Ouzo, Metaxa und eine große Auswahl an Cocktails.
| Mo, Mi – Sa | 17:30 – 22:30 Uhr |
|---|---|
| Dienstag | Ruhetag |
| Sonn- & Feiertage | 11:30 – 14:30 Uhr 17:30 – 22:30 Uhr |
Das sind unsere Küchenzeiten. Danach bleiben wir offen, solange Gäste da sind. Dienstag ist Ruhetag, an Feiertagen und am Wochenende bitte vorher anrufen.
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Vom 24. August bis 18. September bleibt die Küche kalt.
Ab dem 19. September sind wir wieder für Sie da – und ab dann auch wieder am Telefon.
Wir haben Betriebsferien bis zum 18. September.
Ab dem 19. September kochen wir wieder für Sie – dann sind wir auch wieder am Telefon erreichbar.